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Allgemeine Instrumente zur Erhebung des Qualifizierungsbedarfs

Themenübersicht:

Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs mit den Beschäftigten (FILIP-Toolbox Nr. 107)

Bei diesem Instrument liegt der Schwerpunkt auf der Bedarfsermittlung durch die Mitarbeiter mit Hilfe von Anforderungsprofilen. Die Ergebnisse sind Basis für Konzept und Durchführung der späteren Qualifizierung.
Urheber/Quelle: Agentur Q, IGM Baden-Württemberg (Hg.):Umsetzung des Tarifvertrages zur Qualifizierung

Checkliste SOFT-Analyse (FILIP-Toolbox Nr. 222)

Die Checkliste "Stärken-Schwächen-Analyse zur Standortbestimmung (SOFT-Analyse)" ermöglicht eine Analyse der positiven wie negativen Arbeitsstrukturen im Betrieb.
Urheber/Quelle: Keller Entwicklungsberatung, Salzburg

Fragebogen zum Weiterbildungsbedarf (FILIP-Toolbox Nr. 122)

Mit diesem Fragebogen lässt sich der Weiterbildungsbedarf im Unternehmen ermitteln. Er richtet sich an Vorgesetzte, die bisherige Weiterbildungsmaßnahmen mit den betrieblichen Zielen und den vorhandenen Qualifikationsdefiziten abgleichen möchten.
Urheber/Quelle: Werkstattbericht 12.Wie Weiterbildungspartnerschaften funktionieren, Hg. FEH Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft Hessen mbH

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Bildungsbedarfsanalyse (FILIP-Toolbox Nr. 127)

Die "Bildungsbedarfsanalyse" ist eine umfangreiche Handlungsanleitung mit Fragebögen und Checklisten für Vorgesetzte und Personalplaner. Durch die Analyse von Arbeitsprozessen und Unternehmensstrukturen soll der betriebliche Bildungsbedarf erfasst werden. Voraussetzung hierfür ist die Erstellung von Anforderungsprofilen. Die Bildungsbedarfanalyse kann in zweierlei Hinsicht wirksam werden: Zum einen, um auf bestehende Qualifikationsdefizite reagieren zu können und zum anderen, um Qualifizierungschancen zu erkennen.
Urheber/Quelle: Learn&Work, Modul 1:Methodik der Bildungsbedarfsanalyse

Das Qualifizierungsgespräch (FILIP-Toolbox Nr. 104)

Die Handlungsanleitung "Das Qualifizierungsgespräch" hilft Vorgesetzten und Personalberatern dabei, den Qualifizierungsbedarf eines Mitarbeitenden in Form eines Gesprächs zu erfassen.
Urheber/Quelle: Agentur Q, IGM Baden-Württemberg (Hg.):Umsetzung des Tarifvertrages zur Qualifizierung

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Checkliste "Vorbereitung des Mitarbeiters auf das Fördergespräch"

Die Checkliste "Vorbereitung des Mitarbeiters auf das Fördergespräch" gibt eine Reihe von Fragen vor. Der Mitarbeiter kann diese zunächst in Ruhe für sich beantworten, um im Fördergespräch selbst eine zielgerichtete, solide Auskunft über die persönliche Entwicklung geben zu können.
Urheber/Quelle: Herr, Monika (2007)Instrumente für eine strategische Personalentwicklung, S. 15 f.

Das Qualifizierungsbedarfsgespräch erfolgreich gestalten (FILIP-Toolbox Nr. 106)

Das Instrument richtet sich als Handlungsanleitung mit Kontrollfragen an Vorgesetzte und Personalplaner. Um den Qualifizierungsbedarf eines Mitarbeiters in Form eines Gesprächs erfolgreich zu erfassen, thematisiert es u. a. die grundsätzlichen Anforderungen, die Art und Weise von Vorbereitung, Ablauf und Dokumentation des Gesprächs, Konfliktregelung und Rechtsgrundlagen.
Urheber/Quelle: Agentur Q, IGM Baden-Württemberg (Hg.):Umsetzung des Tarifvertrages zur Qualifizierung

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Mitarbeitergespräch Qualifizierungsbedarf (FILIP-Toolbox Nr. 118)

Mit dem Leitfaden „Mitarbeitergespräch Qualifizierungsbedarf“ lässt sich ein Mitarbeitergespräch vorbereiten und gestalten, das der individuellen Qualifikationsermittlung dient. Ein übersichtlicher Fragebogenteil führt zielgerichtet durch das Gespräch. Ergänzt wird das Instrument durch eine Stellenbeschreibung, einen Schulungsnachweis und eine Mitarbeiter-Entwicklungsmatrix. Es richtet sich damit an Vorgesetzte und Mitarbeiter gleichermaßen.
Urheber/Quelle: bfz-BildungsforschungMitarbeitergespräch Qualifizierungsbedarf

Checkliste "Beurteilen Sie, wo sich Ihr Unternehmen befindet" (FILIP-Toolbox Nr. 121)

Diese Checkliste unterstützt die Ermittlung des Weiterbildungspotenzials an Hand des Arbeitsklimas und der Mitarbeiterhaltung gegenüber Qualifizierungsmaßnahmen.
Urheber/Quelle: Werkstattbericht 12.Wie Weiterbildungspartnerschaften funktionieren

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Bildungsbedarf professionell ermitteln

Der Leitfaden "Bildungsbedarf professionell ermitteln" beschreibt, wie systematische Weiterbildung funktionieren kann, die auf die beschränkten zeitlichen und finanziellen Ressourcen von KMU zugeschnitten ist. Es richtet sich an Vorgesetzte, die Schwachstellen und ungenutzte Potenziale aufdecken, zukünftige Entwicklungen und Veränderungen erfassen und die entsprechenden Anforderungen den einzelnen Mitarbeitern zuordnen möchten. Mit Hilfe von Checklisten führt der Leitfaden Schritt für Schritt durch den überschaubaren Analyseprozess.
Urheber/Quelle:Eul-Gombert & Gombert GmbH

Checkliste Bedarfsanalyse

Die "Checkliste Bedarfsanalyse" richtet sich an Vorgesetzte, die mit wenig Zeitaufwand die wichtigsten Kenntnisse und Fertigkeiten ihrer Mitarbeiter personenbezogen und skaliert erfassen möchten.
Urheber/Quelle:Wuppertaler Kreis e.V.

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Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife

Der am 30. Januar 2006 vorgelegte Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife versteht sich als ein erstes Konzept für die Praxis, das eine einvernehmliche Beurteilung der Ausbildungsreife von Jugendlichen ermöglicht. Den Hintergrund bildet der "Nationale Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs", den die Bundesregierung und Verbände der Wirtschaft im Juni 2004 für die Dauer von drei Jahren schlossen. Der Pakt-Lenkungsausschuss beauftragte einen "Expertenkreis Ausbildungsreife" mit der Erarbeitung von Richtlinien für einen Mindeststandard zur Aufnahme einer Berufsausbildung.
Urheber/Quelle: Bundesagentur für Arbeit (Download)

Checkliste Qualifizierungsbedarfsanalyse (Formular aus der Q-BR-Box)

Die "Checkliste Qualifizierungsbedarfsanalyse" unterstützt den Vorgesetzten dabei, die Aufgaben für die Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs im Blick zu haben. Er kann die verschiedenen Aufgaben dahingehend abhaken, ob sie schon durchgeführt oder noch offen sind, z. B. Aufgaben zum Anforderungs- und Entwicklungsbezug, zum Augenblickszustand der Qualifikation und zum Qualifizierungsplan.
Urheber/Quelle: Technologieberatungsstelle beim DGB NRW e. V. (Hg.) Steinberger et al.: Q-BR-Box zur Einführung von Qualifikations- und Kompetenzentwicklungsmanagement im Betrieb, S. 60 (Download)

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Arbeitsbereiche, Schwerpunktthemen, Zielgruppen – Teil 1 (Formular aus der Q-BR-Box)

Das Formular "Arbeitsbereiche, Schwerpunktthemen, Zielgruppen – Teil 1" ermöglicht dem Vorgesetzten eine vergleichende Übersicht, in welchen Arbeitsbereichen, Themenschwerpunkten und bei welchen Zielgruppen sich Bedarf ergibt und aus welchen Gründen, z. B. Produktionstechnik, Produktentwicklung oder Mitarbeiterwechsel.
Urheber/Quelle: Technologieberatungsstelle beim DGB NRW e. V. (Hg.) Steinberger et al.: Q-BR-Box zur Einführung von Qualifikations- und Kompetenzentwicklungsmanagement im Betrieb, S. 51 (Download)

Arbeitsbereiche, Schwerpunktthemen, Zielgruppen – Teil 2 (Formular aus der Q-BR-Box)

Das Formular "Arbeitsbereiche, Schwerpunktthemen, Zielgruppen – Teil 2" ermöglicht dem Vorgesetzten eine vergleichende Übersicht, zu welchem Zeitpunkt oder Ereignis sich ein bestimmter Bedarf ergibt und ab wann dieser Bedarf akut wird. Die Matrix zeigt darüber hinaus an, wie viele Beschäftigte davon betroffen sind und welche Prioritäten sich dadurch ergeben.
Urheber/Quelle: Technologieberatungsstelle beim DGB NRW e. V. (Hg.) Steinberger et al.: Q-BR-Box zur Einführung von Qualifikations- und Kompetenzentwicklungsmanagement im Betrieb, S. 55 (Download)

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