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Dokumentation des Lernprozesses

Um den Erfolg von Lernprozessen während des Lernens und danach bewerten und auf einzelne Vorgänge und Umstände zurückführen zu können, ist eine gewissenhafte Dokumentation notwendig. Nur so können hinderliche und förderliche Faktoren identifiziert werden und der Lernprozess daraufhin optimiert oder weitere Planungen davon beeinflusst werden.

Eine Dokumentation des Lernprozesses dient jedoch nicht nur der Bewertung, sondern hat ihrerseits wiederum positive Auswirkungen auf den Lernprozess.

Die Vorteile für den Lerneffekt, die die Verschriftlichung eines Sachverhalts mit sich bringt, werden im WAP-Projekt und in anderen Lernkonzepten arbeitsorientierter beruflicher Weiterbildung genutzt:

Ein Vorschlag zu Aufbau und Inhalt der Lerner-Dokumentation findet sich in derWAP-Handreichung 04 auf Seite 37f.

Bei einfacheren Lernaufgaben, die sich über einen geringen Zeitraum erstrecken und wenn der Lernweg nicht erst erarbeitet werden muss, kann auch eine kürzere Dokumentation genügen. Dabei können z.B. nur die Tätigkeiten, die Lernergebnisse und der Zeitraum notiert werden, in dem für die Zielerreichung gearbeitet wurde. Aus dem TBQ-Projekt stammt das Beispiel für diese vereinfachte Form der Dokumentation, das Transferprotokoll als Download.

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