Wissensmanagement
Qualifizieren im Betrieb
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nach Bedarf

Qualifikationsanforderungen im Unternehmen können sich schnell ändern. Immer dann, wenn neue Produkte hergestellt, Produktionsabläufe modifiziert oder andere Formen der Arbeitsorganisation eingeführt werden, ändern sich auch die Anforderungen an die Qualifikation der Beschäftigten. Wichtig dabei ist jedoch, dass Qualifizierungen vorausschauend geplant werden und regelmäßig überprüft wird, ob in nächster Zeit Veränderungen anstehen.

Themenübersicht:

Stimmen aus der betrieblichen Praxis

Qualifizierung nach Bedarf setzt an konkreten betrieblichen Anforderungen an, nutzt bereits vorhandene Qualifikationen und ist so gestaltet, dass Lerninhalte möglichst unmittelbar im Betrieb umgesetzt werden können.

Der Geschäftsführer eines mittelständischen Automobilzulieferers:
Am wichtigsten war uns bei der Nachqualifizierung, dass wirklich die Inhalte vermittelt wurden, die wir im Unternehmen brauchen. Und auch die praktische Prüfung sollte so praxisnah wie möglich gestaltet werden, so bestand in Absprache mit der IHK der Prüfungsausschuss aus unseren Meistern und als Prüfungsthema wurden Aufträge aus unserem Unternehmen bearbeitet.“

Wie wird die modulare betriebsnahe Qualifizierung auf den betrieblichen Bedarf ausgerichtet?

Wie werden individuelle Vorkenntnisse der Lernenden berücksichtigt?

Auch wenn sie keinen offiziellen Abschluss vorzeigen können - im Lauf ihres Arbeitslebens haben Erwerbstätige viele berufliche Kenntnisse und Fertigkeiten erworben. Diese werden beachtet, indem bereits vorhandene Qualifikationen festgestellt und auf die Ausbildungsrahmenpläne bezogen werden. Auf dieser Basis können individuelle Qualifizierungspläne entwickelt werden, die die einzelnen Bildungsbiografien berücksichtigen.

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