Wissensmanagement
Qualifizieren im Betrieb
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flexibel

Voraussetzungen und Bedarf von Betrieben und Teilnehmern sind individuell verschieden und können sich schnell ändern. Bei der Planung von Qualifizierungen muss dies stets berücksichtigt werden. Die modular aufgebaute Nachqualifizierung hat den Vorteil, dass differenzierte und individualisierte Qualifizierungswege ermöglicht werden.

Themenübersicht:

Modularer Aufbau – Voraussetzung flexibler Gestaltung

Für die modulare betriebliche Nachqualifizierung werden die Bildungsinhalte zu Modulen zusammengefasst. Dies erfolgt meist in Kooperation von betrieblichen Experten und Bildungsdienstleistern. Jedes Modul enthält einen Teil der im Ausbildungsrahmenplan zu einem Beruf aufgeführten Fertigkeiten und Kenntnisse. Die einzelnen Module sind wiederum in Bausteine und Lerneinheiten untergliedert, z.B. in Arbeits- und Lernaufträge. Alle zu einem Ausbildungsberuf gehörigen Module ergeben die Gesamtheit der im Ausbildungsrahmenplan beschriebenen Ausbildungsinhalte.

Großer Wert wird in der Regel darauf gelegt, die Inhalte eines Moduls möglichst exakt auf die betrieblichen Anforderungen hin zuzuschneiden. Zusammengefasst werden hierzu jeweils die Tätigkeiten, die auch in der beruflichen Praxis zusammengehören.

Der erfolgreiche Abschluss eines Moduls wird durch eine Prüfung festgestellt und in einem Qualifizierungspass dokumentiert.

Die Homepage des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) bietet eine Datenbank der Lernmodule beruflicher Bildung. Hier ist ein gezielter Zugang zu vorhandenen Modulen anhand konkreter Fragestellungen möglich. Im Internet unterwww.good-practice.de

In welchen Bereichen ist Flexibilität möglich?

Die Zusammenfassung zusammengehöriger Lerninhalte zu handlichen, überschaubaren Modulen ermöglicht ein flexibles Reagieren auf vielen Ebenen betrieblicher Praxis.

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